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SCHÄDLINGSBEKÄMPFUNG
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Ratten und Mäuse

Ratten und Mäuse gibt es schon seit Menschengedenken. Sie haben sich immer wieder an die Veränderungen der Menschen angepasst. Da sie als Allesfresser bekannt sind, haben sie selbst bei Nahrungsmittelknappheit keine Überlebensprobleme. Im Gegensatz zur Maus, hält die Ratte sich an allen Orten dieser Welt auf. Ob im Schuppen, in der Lagerhalle, im Erdreich oder in der Kanalisation. Sie können überall Unterschlupf finden und passen sich den Gegebenheiten sehr schnell an.

Ratten sind als Krankheitsüberträger bekannt. Durch Kot und Urin können Krankheiten übertragen werden, die auch für Menschen gefährlich sind. Ratten gelten als Vorrats- und Hygieneschädlinge und sind deshalb meldepflichtig!

Die Wanderratte ist am häuftigsten anzutreffen. Sie ist bräunlich-grau und hat eine Länge von 30 cm. Sie lebt in Rudeln und hat ein festes Revier. Der Aktionsradius einer Wanderratte kann bis zu einem Quadratkilometer betragen. Durch Kot und Urin wird das Revier markiert. Ratten können durch ihr starkes Nagebedürfnis enorme Schäden anrichten.Eine freilebende Ratte kann bis zu zwei Jahre alt werden.

Mäuse ziehen eher warme Plätze vor. Besonders im Winter ist ein Überleben in der freien Natur sehr schwierig. Mäuse nutzen allerdings jede Möglichkeit, sich ein warmes Plätzen zu suchen. Auch bei der Nahrungssuche geht die Maus einen etwas anderen Weg. Mäuse sind als Feinschmecker bekannt. Mäuse können grosse Schäden durch Nagen anrichten und werden oft in Lebensmittelbetriebe oder Restaurants durch Ware eingeschleppt. Ist sie erst mal da, bleibt sie in den meisten Fällen auch. Mäuse können im ausgewachsenem Zustand rund 10 cm gross sein. Das Fell ist dunkelgrau bis graubraun. Die Körperunterseite ist hell bis fast weiss.

Ratten wie auch Mäuse können also durch ihr Nagebedürfnis sowie durch Kot und Urin grosse Schäden anrichten. Es ist unbedingt notwendig eine Bekämpfung durchzuführen. Bekämpfungen gegen Nager werden hauptsächlich mit Frassködern deren Wirkstoff Blutgerinnungshemmer beeinhalten durchgeführt. Natürlich kann in einigen Fällen auch mit Schlagfallen oder Lebendfallen gearbeitet werden. Welche Methode am besten ist, entscheidet dann der Schädlingsbekämpfer vor Ort.

Wichtig ist in jedem Fall eine Ursachenforschung: Wie kann ein solcher Nager eingedrungen sein? In vielen Fällen kann durch bauliche Massnahmen ein Befall verhindert werden. Häufig sind offene Türen und Fenster, Durchbrüche, Luken, kaputtes Mauerwerk u.ä. schon die Ursache dafür, dass Ratten oder Mäuse ins Gebäude gelangen. Leider kann nie ausgeschlossen werden, dass Ratten auch durch die Kanalisation und somit durch die Toilette in eine Wohnung gelangen können. In jedem Fall sollte eine Meldung an den Schädlingsbekämpfer gehen.

 

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